Bewegungen
verändern - Veränderungen bewegen
Hier finden Sie Informationen zu meinem Unterricht.
Christine
Träger
Lehrerin
für Alexandertechnik
Warum
eigentlich Alexandertechnik?
Wir
alle bewegen uns unterschiedlich durch unser Leben, haben unsere
persönliche Art und Weise zu stehen, mit Anderen in Kontakt zu
treten,
zu gehen, zu sitzen, sich im Tanz oder Sport zu bewegen. Wir haben eine
"Innere und Äußere Haltung" entwickelt, Denkmuster
und
Bewegungsgewohnheiten haben sich etabliert.
Unsere
Ressourcen immer auf die gleiche Weise zu nutzen, verschafft uns
Sicherheit und Orientierung. Reagieren wir aber immer wieder
gleich,
ohne die Vielfalt der Möglichkeiten in Betracht zu ziehen, so
können
vertraute Muster zu Einschränkungen und Blockaden werden. Im
Alltag
können der Beruf oder Sport Gründe dafür
sein, dass plötzlich
ungewollte Erschöpfungszustände, Stress, Schmerzen
oder
Bewegungseinschränkungen auftreten. Es wäre ein
Umlernen oder auch
Verlernen nötig. Hier bietet sich die Alexandertechnik an.
Alexandertechnik
versteht sich als eine Einladung zu neuen Erfahrungen und
Erkenntnissen, aus denen sich eine neue "Innere und
Äußere Haltung"
entwickeln kann... Diese körperorientierte Methode leitet
einen
Lernprozess ein, weg von der Nutzung der bekannten Ressourcen, hin zur
mühelosen Potenzialentwicklung - oder anders
ausgedrückt: erst hinter
dem Gewohnten können wir erfahren, was alles in uns steckt.
Ich
unterrichte in Einzelstunden und in Gruppen und begleite Sie auf Ihrem
eigenen Weg.
Für wen?
Alexandertechnik
für Ihre Entlastung
Ein Weg
für Sie könnte beginnen, hin zu ...
- weniger
Schmerzen und Einschränkungen, die aus "selbstgemachten"
Fehlhaltungen
und ungünstigen Bewegungsabläufen resultieren:
Rücken-, Kopf-, Knie-
und Schulterschmerzen, Verspannungen oder Bandscheibenprobleme
- leichterem
Umgang mit extremen körperlichen Veränderungen:
Schwangerschaft, nach
Unfällen und Verletzungen, der ersten und zweiten
Pubertät
- bewusster Verbesserung der Qualität von
Bewegungen und Koordination: beim Sport, Tanz, Yoga... und im Alltag
- besserem Umgang mit besonderen körperlichen
Belastungen im handwerklichen Beruf oder
als „Schreibtischtäter_in“
- bewusstem
Einsatz der eigenen Klarheit und Präsenz im beruflichen Umfeld
und in
der Öffentlichkeit: als Lehrerin, Managerin,
Therapeutin...
- dem
den natürlichen Strukturen gerechten Gebrauch den eigenen
Körpers
als Arbeitsinstrument: als Tänzerin,
Sängerin, Musikerin...
- erhöhter Leistungsfähigkeit und
Ausdauer
- Entwicklung eines eigenen Anti-Stressmanagements
- der Wiederentdeckung von mehr Spontaneität,
Leichtigkeit und Freude
Dieser
Weg ist ein Weg der Selbstverantwortung, der Achtsamkeit und
Aufmerksamkeit – einfach eine mühelose oder
leichtere Art und Weise zu
sein.
Ich lade
Sie herzlich dazu ein.
Wenn
Sie
neugierig geworden sind, nehmen Sie Kontakt mit mir auf, per mail,
telefonisch oder persönlich - und lesen Sie weiter.
Alexandertechnik - die
Kunst der bewussten Veränderung
Leben
ist Bewegung und wir alle sind für Bewegung geschaffen. Wir
besitzen
die Fähigkeit uns harmonisch zu bewegen und unseren
Körper und Geist
als eine kraftvolle Einheit zu benutzen.
Wir
sind für Leichtigkeit geboren und haben bereits alles was wir
brauchen
in uns, auch die Freiheit uns immer weiter zu entwickeln und zu wachsen.
Manchmal
vergessen wir diesen Schatz in uns, manchmal stören wir sogar
dieses
Potenzial ... meistens unbewusst, durch Krankheit, Unfall oder einfach
im Laufe unseres Lebens. Übrig bleiben Denkmuster
und
Bewegungsgewohnheiten, Zielfixierungen und selbstgemachte
Einschränkungen. Wir haben jedoch die Wahl wieder zu lernen,
uns zu
erinnern. Wenn etwas verloren geht, brauchen wir neue Erfahrungen und
dazugehörige positive Gefühle um es wieder zu finden.
Wir
können wahrnehmen was wir tun bereits während wir es
tun, wir können
innehalten und uns immer wieder neu entscheiden, etwas Anderes
auszuprobieren und unseren Geist und Körper anders zu
gebrauchen.
Wir
können uns für die Kunst der bewussten
Veränderung entscheiden. An
dieser Stelle setzt die Alexandertechnik an - als Methode für
erfahrungsorientiertes Lernen zur Freisetzung und Entwicklung der
eigenen Potenziale. Der Begründer F. M. Alexander (1869 bis
1955) hatte
entdeckt, dass unserer Körper in diesem Prozess wegweisend ist.
In der
Alexanderarbeit begleiten Lehrer_innen die Schüler_innen in
ihrem Lernprozess. Die notwendige
Basiskompetenz ist eine „absichtslose“, erweiterte
Aufmerksamkeit der Schülerin/des
Schülers, die Berührung der Lehrer_in wird als
Lernquelle und Orientierung genutzt.
Die
Alexandertechnik vermittelt praktisches Wissen über die
Prinzipien der
Bewegung und der Koordination, gibt Einsichten in die Bauweise des
eigenen Körpers und verbessert und differenziert die eigene
Körperwahrnehmung. Sie lehrt, sich von eigenen
ungünstigen
Gewohnheiten, Beschränkungen und Blockaden zu lösen
und zeigt Wege auf,
zuviel Anstrengung in nützliche Energie umzuwandeln.
Die
Qualität von Bewegungen wird verbessert, sowie die
Körperhaltung und die Koordination.
Erfahrungen
des Wachsens und der Verbundenheit vermittelnd, hilft die
Alexandertechnik auf dem Weg zur innerer Weite, Klarheit und
Präsenz.
Durch
den bewussten Gebrauch des Körpers stellt sich eine neue
emotionale
Bereitschaft ein, welche den Kontakt zu anderen Menschen leichter macht.
Die
Alexandertechnik unterstützt Menschen im Alltag, im
beruflichen Kontext und in ihren Freizeitaktivitäten.
Ein
achtsamer, liebevoller und eigenverantwortlicher Umgang mit sich und
der Welt verändert die Lebensqualität.
Das
Leben wird leichter und schöner.
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So
sieht mein Unterricht aus
...
Alexandertechnik
in der Anwendung
Unterrichtsablauf
Die
folgenden Prinzipien werden im Unterricht genutzt und geben Ihrem
persönlichen Lernprozess Struktur und Richtung:
Selbstwahrnehmung
Ein
neues sensibilisiertes Körpergefühl entwickelt sich:
Beim Gehen,
Sitzen, Stehen, Sprechen, Berühren und in- Kontakt- Gehen.
Einengende
Denk- und Bewegungsabläufe werden spürbar.
Innehalten
Gewohnte
Abläufe bei täglichen Handlungen behindern allzu oft
das natürliche
Funktionieren des Körpers. Durch Innehalten wird Zeit und Raum
geschaffen, diese automatisierten Reaktionen zu vermeiden. Die Chance,
eine eigene Entscheidung treffen zu können, wird deutlich.
Neuausrichtung
Durch
bewusstes Handeln können Reaktionen in gewollte Aktionen
verwandelt
werden, indem alle zur Verfügung stehenden Erfahrungen genutzt
werden.
Unterstützung, Flexibilität und Kraft können
im eigenen Körper
wiedergefunden werden.
Die
Lehrer_innen begleiten Sie in diesem Lernprozess.
Einzelstunden:
Berührungen
mit den Händen vermitteln neue, klare kinästhetische
Erfahrungen die
natürliche Aufrichtung, Beweglichkeit und Kraft wird
für Sie sofort
spürbar
in jeder
Stunde erweitern Sie Ihre Ausdrucksmöglichkeiten
Sie
üben die alltäglichen Handlungen im Unterricht
Sie
üben die beruflichen Anforderungen im Unterricht
Sie
lernen zu berühren uns sich berühren zu lassen - im
Unterricht und in Ihrer persönlichen Wirklichkeit
Diese
Erfahrungen können Sie im Alltag und auch im Beruf wirken
lassen und
erleben Schritt für Schritt das, was Sie brauchen und sich
wünschen ...
Gruppenstunde:
Neue
Erfahrungen werden durch Worte, Übungen, Bilder vermittelt.
Durch
„erfahrenes“ anatomisches Wissen wird die eigene,
innere
„Körperlandkarte“ korrigiert.
Sie
können teilhaben an den Erfahrungen, Erlebnissen und
Veränderungen der
anderen Gruppenmitglieder und auch daraus lernen. Sie können
sich
gegenseitig unterstützen.
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Es gibt
folgende Möglichkeiten die Alexanderarbeit kennen zu lernen:
- Einzelunterricht
- fortlaufende Gruppen
- Einführungsveranstaltungen
- Workshops
- Alexandertechnik für TangotänzerInnen
- Termine nach Vereinbarung
- fortlaufender Unterricht (10 Termine): letzter Termin kostenfrei
- 55 € pro Unterrichtseinheit (ca 50 min.)
- andere Unterrichtsformen, sowie Ermäßigungen nach Absprache
Tango und
Alexandertechnik
|
Präsent in Kontakt gehen
„Wenn
ihr aufhört das Falsche zu tun, geschieht das Richtige von
selbst.“ F.M.Alexander
Alexandertechnik versteht sich als Methode für
erfahrungsorientiertes Lernen zur Freisetzung und Entwicklung der
eigenen Potenziale. Alexandertechnik vermittelt ein praktisches Wissen
über die Prinzipien der Bewegung, Koordination und Wahrnehmung
und
lehrt überflüssige Anspannung in Aufmerksamkeit und
Leichtigkeit zu verwandeln.
Getanzte Musik
Tango tanzen bedeutet in Kontakt gehen - mit sich, dem Tanzpartner und
der Musik.
Die Tangoschritte entstehen aus der Bewegung eines
durchlässigen
und vernetzten Körpers; Kopf, Rumpf, Arme und Beine stehen in
Kommunikation und bewegen sich gemeinsam. In der aus dem Kontakt
entstehenden Umarmung verbinden sich die natürlichen
Bewegungen
der Tanzpartner mit der Tango-Technik; nun kann die "Musik getanzt"
werden.
Neue Erfahrungen statt Korrektur
Für die Selbstwahrnehmung ist es hilfreich die Bauweise des
eigenen Körpers zu kennen; z.B. herauszufinden, "Wo und wie
bewegt
sich das Bein?" Es ist gut, die eigenen Bewegungsgewohnheiten und
Denkmuster zu erfahren, die im Alltag kompensiert werden, aber beim
Tanzen Fortschritte verzögern.
Bei den folgenden Fragen bietet die Alexandertechnik Hilfestellung:
-
Wie kann ich den Kontakt zu
mir selber und dem Tanzpartner fühlen lernen?
-
Wie kann ich Anstrengung und
Druck in nützliche Energie umwandeln?
-
Wie kann ich meine Achse
stabilisieren und meine Bewegungsmöglichkeiten variieren und erweitern?
Unser Körper ist darauf ausgerichtet uns Bewegung in Harmonie
und
Anmut zu ermöglichen. Oft stören wir dieses Potenzial
ohne
uns dessen bewusst zu sein. Lange eingeübte Bewegungsmuster
lassen
sich meist nicht sofort verändern. Das Verlernen alter
Gewohnheiten braucht Zeit. Die LehrerInnen der Alexandertechnik
begleiten den Prozess der Körperwahrnehmung und des Lernens
von
neuen Bewegungsformen. Durch Berührung mit den Händen
vermitteln sie neue, deutliche kinästhetische Erfahrungen.
Die TänzerInnen finden die Unterstützung im eigenen
Körper und erweitern ihre bisher gewohnten Bewegungs- und
Ausdrucksmöglichkeiten.
... Tangotanzen kann immer noch schöner werden.
Arbeitsweisen im Unterricht
-
Entwicklung eines neuen
differenzierten Körperbewusstseins
-
Erfahrungen des
„In-Kontakt-Gehen“
-
Erspüren der
einengenden Denk- und Bewegungsmuster
-
Einsichten in die Bauweise des
eigenen Körpers
-
Stärkung der
Präsenz und der Kommunikation
-
Die AT-Prinzipien –
Wahrnehmen, Innehalten und Neuausrichten – als Lernprozess
erfahren
-
Die Qualität der
Tango-Bewegungen bewusst verbessern
Die Alexanderarbeit begleitet und erleichtert das Tango-Lernen.
Es gibt folgende Möglichkeiten die Alexanderarbeit
kennen zu lernen:
-
Coaching – mit dem
Ziel die eigenen Potenziale zu entwickeln
-
Alexandertechnik für
TänzerInnen
-
Alexandertechnik Im Estudio de
Tango (jeden Donnerstag 19.30 - 21.00)
und
-
Tango &
Alexandertechnik mit Christian Schmidt (Tango-Lehrer)
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22. Januar und 4. März und 22. April 2012
sonntags, 14.00 bis 16.15 Uhr
Alexandertechnik-Training für TangotänzerInnen mehr >>
Basisarbeit für Kontakt und bewusste Bewegung
pro Termin 25 €
28. Januar 2012 – Sa, 14.00 bis 19.30 Uhr
Selbstfürsorge für BeraterInnen und TherapeutInnen mehr >>
Alexandertechnik als körperorientiertes Selbstmanagement
90 €
5. Februar 2012 – So, 15.00 bis 19.30 Uhr
Ich bin schön mehr >>
Präsenz und Selbstvertrauen durch Bewusstsein und Aufrichtung
55 €
10. Februar und 2. März 2012
freitags, 18.00 bis 20.15 Uhr
Die Freiheit beginnt im Kopf mehr >>
Alexanderarbeit für Alle – Bewusstsein, Gedanken und Bewegung
pro Termin 25 €
11. Februar 2012 – Sa, 19.00 bis 21.00 Uhr
Tango & Alexandertechnik
Umarmung, Kontakt und Kommunikation
mit Christine Träger und Christian Schmidt
Estudio de Tango, Gutenbergstr. 10, 42117 Wuppertal
25 €
10. März 2012 – Sa, 13.00 bis 17.30 Uhr
Einführung in die Alexandertechnik
Bewegungen verändern – Veränderung bewegen (in der VHS)
Anmeldung über die Website der VHS Wuppertal
30 €
12. und 19. März 2012 (Workshop über 2 Termine)
montags, 18.00 bis 20.15 Uhr
Beckenboden und Alexanderarbeit mehr >>
Das Kraftzentrum kennen lernen und weiter entwickeln
60 €
29. April 2012 – So, 15.00 bis 19.30 Uhr
Gelassen wechseln und bei sich ankommen
Alexandertechnik für Frauen vor, in und nach den Wechseljahren
55 €
12. Mai 2012 – Sa, 13.00 bis 17.30 Uhr
Alexandertechnik
Gehen, Stehen und eine gute Bewegungskoordination(in der VHS)
Mit Christine Träger und Achim Hellmann
Anmeldung über die Website der VHS Wuppertal
60 €
Anmeldung bitte telefonisch und per Mail
Tel.: 0202 • 51 538 90 • Mobil: 0172 • 23 857 16 • kontakt@alexanderloft.de
Ort: Wenn nicht anders angegeben: Senefelderstraße 11 • Hinterhaus • 42117 Wuppertal
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| Ständige Weiter-
und Fortbildung ist ihr wichtig, sie besucht regelmäßig Kongresse und Workshops
in Deutschland aber auch der Schweiz und den USA. Balletttanz,
Improvisations- und Afro-Tanz gehören ebenso zu Christine Trägers
Bewegungs-Erfahrungen wie der argentinische Tango. Aber auch Taiji und
verschiedene Techniken der Körperarbeit bereichern ihre Alexanderarbeit.
Als erfahrene
Tangotänzerin und Alexandertechniklehrerin beschäftigt sie sich intensiv mit
der Basisarbeit für Bewegungs- und Kontaktqualität der TänzerInnen.
Ihre berufliche
Laufbahn begann Christine Träger als Ingenieurin für Verfahrenstechnik. Später
machte sie sich in der Einrichtungsbranche mit einem ökologischen
Einrichtungshaus (u.a. zertifiziert durch die Aktion Gesunder Rücken e.V.)
selbstständig. Dort berät sie weiterhin KundInnen in der Ergonomie des Sitzens
und Liegens. baum-im-raum.de
Christine Träger
arbeitet mit ihren SchülerInnen und Gruppen konkret und ihr fachliches Wissen
nutzend, gleichzeitig aber begegnet sie den SchülerInnen mit einer
respektvollen Offenheit, Aufmerksamkeit und ihrer Intuition.
Sie hat
vielfältige Erfahrungen in der Einzelarbeit sowie in der Arbeit mit Gruppen zu
verschiedenen Themen (siehe: Termine – Workshops).
Christine Träger hat zwei erwachsene Töchter und lebt mit ihrem Mann in Wuppertal.
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